Beiträge zu ethischen Fragen
Die letzte Wegstrecke ist steil und schwer
Anna Schäffer war lange Zeit nur in bestimmten
Kreisen
des Kirchenvolkes der Diözese Regensburg bekannt; ihre
Seligsprechung Anfang März 1999 und ihre Heiligsprechung am 21. Oktober 2012
tragen dazu bei, ihr Leben einer breiten Öffentlichkeit vor Augen zu stellen. Als geduldig Leidende und Ausharrende bis zuletzt
ist
sie ein Zeichen für einen neuen Umgang mit Leiden, Sterben und
Tod
geworden.
Anna
Schäffer und die Hospizbewegung (Artikel von Klaus
Stock)
Zehn Jahre legale "Sterbehilfe" in den Niederlanden
Die Sterbehilfedebatte ist erneut aufgeflammt und wird von Mal zu Mal heftiger.
Schleichend verändern sich
Wahrnehmungen und Meinungen. Erfahrene Ärzte sind besorgt.
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Grundsätze der Bundesärztekammer zur
ärztlichen Sterbebegleitung
Aufgabe des Arztes ist es, unter Beachtung des
Selbstbestimmungsrechtes des Patienten Leben zu erhalten, Gesundheit zu
schützen und wieder herzustellen sowie Leiden zu lindern und
Sterbenden bis zum Tod beizustehen. Die ärztliche
Verpflichtung
zur Lebenserhaltung besteht daher nicht unter allen Umständen.
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Sterben im Kreis der Familie
Seit Juli gibt es in Österreich die sogenannte
Familienhospizkarenz. Damit ist es für jeden Arbeitnehmer
möglich, sich von der Arbeit für eine gewisse Zeit zu
karenzieren, also eine Auszeit vom Beruf zu nehmen, um einen sterbenden
Verwandten zu begleiten.
Hospizkarenz
in Österreich
Empfehlenswerte Borschüre rund um die
Patietenverfügung
Die
AG Christlicher Kirchen in Deutschland hat in dritter verbesserter
Auflage eine Christliche Patientenvorsorge herausgegeben. Neben
Formularen erhält diese Broschüre auch
Erläuterungen zu komplexen Sachverhalten rund um die
Vorsorge für das Lebensende verständlicher Sprache.
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